Centre culturel Espace Magh asbl
Centre culturel Espace Magh asbl
Musée Juif de Belgique
Das Jüdische Museum Belgiens im Sablon-Viertel wirft anhand von Ausstellungen und Aktivitäten einen Blick auf die jüdische Geschichte und Kultur.
Das Museum ist derzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Musée Juif de Belgique
Fuse
Das FUSE ist der Brüsseler Techno-Tempel schlechthin. Kein Wunder, denn an den Platinen versucht sich hier alles, was in der internationalen Techno-Szene Rang und Namen hat! Und so ist der Club ein Muss für jeden Clubber und Techno-Freak, der etwas auf sich hält. Das besondere Ambiente lockt Szene-Kenner von Weither in die dunklen Hallen des Fuse, wo es bis in die Morgenstunden heiß hergeht. Legendär sind auch die Gay-Partys (www.lademence.com). Bewachter Parkplatz zum Freundschaftspreis.
Fuse
Centre Culturel Bruegel
Centre Culturel Bruegel
Les Brigittines
Les Brigittines ist ein Ort, an dem neue Bühnenkunst entdeckt werden kann und an dem die Zuschauer die Gelegenheit haben, in ungewöhnliche Welten einzutauchen. Die Künstler haben es sich zur Aufgabe gemacht, der Wirklichkeit einen neuen Zauber einzuhauchen. Das Programm umfasst vor allem choreographische Kunstformen, die in dem offenen und kuriosen Schmelztigel Brüssel einen besonders fruchtbaren Nährboden vorfinden.
Les Brigittines
Géopolis
Géopolis
Etablissement d'en face
Etablissement d'en face
Théâtre Les Tanneurs
Théâtre Les Tanneurs
Porte de Hal - Königliche Museen für Kunst und Geschichte
Das ehemalige Stadttor Porte de Hal ist einer der bemerkenswertesten Zeugen der mittelalterlichen Vergangenheit Brüssels: Es handelt sich um das einzige noch erhaltene Tor der sieben Stadttore der mittelalterlichen Festungsmauern.
Festung mit bewegter Vergangenheit: Das heute wie eine verwunschene Burg anmutende Gebäude blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und war mehrfach vom Abriss bedroht: Nach der militärischen Funktion bis zum Jahr 1564 folgten verschiedenste Arten der Nutzung - unter anderem als lutherische Kirche, als Kontrollstelle für die Wareneinfuhr und -ausfuhr, als Kornspeicher und als Archiv!
Das Museum Porte de Hal: 1847 wird das Gebäude erstmals als Museum genutzt, 1860 wird der Architekt Henri Beyaert offiziell mit dem Umbau beauftragt: Er nimmt tiefgreifende bauliche Veränderungen und Neuinterpretation im neogotischen Stil vor. Vorherrschend ist die romantische Vision eines mittelalterlichen Bauwerks mit Türmchen, Zinnen, Scharten, Verzierungen und verschiedenen dekorativen Elementen.
Heute verbirgt sich hinter der renovierten weißen Fassade das Museum „Musée du Porte de Hal" mit Sammlungen über das mittelalterliche Brüssel und die Geschichte des Gebäudes, die naturgemäß eng miteinander verknüpft sind.
Porte de Hal - Königliche Museen für Kunst und Geschichte
Le Poste
Le Poste
Musée Art et marges
Art brut - Outsider Art - Zeitgenössische Kunst
Das Museum Art et Marges zeigt eine Sammlung, die seit den 1980er-Jahren kontinuierlich wächst. Dabei handelt es sich um Kunst abseits des Mainstreams, die einen Blick auf die autodidaktischen Künslter wirft, Kunstateliers für Menschen mit geistiger Behinderung oder in Psychiatrien.
In den Ausstellungen mischen sich Künstler diesseits und jenseits der Grenze des "Außenseitertums" (engl. Begriff "Art Outsider"), die die Kunst und deren Beschränkungen hinterfragt.
Musée Art et marges
Musée du CPAS Bruxelles
Musée du CPAS Bruxelles
Artitude Gallery
Artitude Gallery
Blast Gallery
Blast Gallery