Goldschmiedekunst

Maison De Greef (seit 1848)

Im Jahr 1848 ließ sich der Uhrmacher François-Prosper De Greef nur wenige Schritte vom Grand-Place entfernt in der Rue au Beurre nieder. Bis heute ist die sechste Generation der Familie, die sich auf Uhren und Schmuck spezialisiert hat, an derselben Adresse tätig. Die Nachfolger des Familienunternehmens haben sich der Exzellenz verschrieben und ihre Nische zwischen Eleganz und Exklusivität gefunden. Arnaud Wittmann, seines Zeichens Goldschmied, Designer und Juwelier, steht an der Spitze des Hauses, dem er seinen unkonventionellen und einzigartigen Stil einhaucht, um seine anspruchsvolle Kundschaft zufrieden zu stellen.

Leysen (seit 1855)

Das Geheimnis der langen Erfolgsgeschichte des Juweliergeschäfts Leysen? Symbolträchtige Schmuckstücke, die Geschichten erzählen und die Zeit überdauern. Seit 1855 standen sechs Generationen von Juwelieren an der Spitze dieser Schmuckinstitution. Kundennähe und Exzellenz haben den guten Ruf der Familie und die Exzellenz ihres Know-hows begründet. Alle Schmuckstücke werden in den belgischen Werkstätten von Goldschmieden gefertigt, die die von der Familie entworfenen Skizzen kunstvoll veredeln.

Wolfers (seit 1812)

Seit 1812 bringt das Maison Wolfers mit seinen Schmuckkreationen nicht nur die Augen seiner Kundinnen zum Funkeln. Es handelt sich um eines der ältesten Juwelier- und Goldschmiedehäusern Europas. Eleganz, Schönheit und ästhetische Kühnheit haben das Haus durch alle Epochen und Trends geführt. Im ausgehenden 19. Jahrhunderts hat es sich sogar als einer der Brüsseler Jugendstilpioniere in positioniert. 1958 erlangte das Maison Wolfers dank der Brüsseler Weltausstellung auch über Grenzen hinaus große Bekanntheit. Kleine Anekdote: Das Hochzeitsdiadem von Königin Mathilde von Belgien ist zu 100% eine Wolfers-Kreation.