Brüsseler Süden

Pommes frites und Natur in Uccle

Etwas gemächlicher und beschaulicher geht es auf dem Spaziergang durch die Gemeinde Uccle im Brüsseler Süden zu. Und tatsächlich fühlt man sich hier ein wenig wie auf dem Dorf: Enge Gassen mit charmanten Häusern, Alleen mit prachtvollen Residenzen, Gärten und ländliches Flair. Und wie heißt es so schön… frische Luft macht Appetit! Gute Nachrichten für Fritten-Feinschmecker: Die gehobene Pommesbude Chez Clémentine am Place Saint-Job verbindet Tradition mit Moderne und Umweltbewusstsein. Und in der Friterie du Bourdon gibt es gar „Haute Couture“-Pommes frites, denn hier wird die Kartoffel gemäß der Hohen Schneide(r)kunst von Hand auf exakt 13 mm zugeschnitten... seit 30 Jahren die Dimensionen des Glücks.  

Chez Clémentine, Place de Saint-Job 40 1180 Uccle

  

Pommes frites und japanische Kirschblüten in Watermael-Boitsfort

Gemeinsam mit der Nachbargemeinde Uccle zählt Watermael-Boitsfort zu den grünsten Brüsseler Gemeinden. Mit dem nahegelegenen Zonienwald, den zahlreichen Parks, den Blumengärten der beiden Gartenstädte und den japanischen Kirschbäumen, die die Straßen im Frühling in ein romantisches rosa Blütenmeer tauchen, bietet die Gemeinde unschlagbare Vorzüge für alle Lebenskünstler und Genießer. Gutes Essen gehört hier zum guten Ton – angefangen mit dem schönen Sonntagsmarkt... bis hin zu der ausgemusterten Straßenbahn Tram de Boitsfort, in der sich eine erstklassige Pommesbude verbirgt, die hier den schönen Marktplatz als Endstation gewählt hat.  

Tram de Boisfort, Place Andrée Payfa-Fosseprez