Restaurants

Kras Mat

In einem atemberaubenden Jugendstil-Dekor mit antiken Holzvertäfelungen und gedämpftem Licht lädt das Kras Mat zu einer schönen Auszeit ein. Die warme Atmosphäre, das Lächeln der beiden Bretoninnen Rébecca und Mélodie, machen diese Crêperie zu einem kleinen warmen Kokon, in dem man leicht die Zeit vergisst. Hier genießt man knusprige „Kraz“-Galettes, weiche Crêpes, bretonischen Cidre vom Fass oder Limonade. Alles ist hausgemacht aus lokalen Produkten in Bio-Qualität. Fast so, als wäre man in der Bretagne ... ohne Schaerbeek zu verlassen. Yec’hed mat!

Avenue Louis Bertrand 61, 1030 Schaerbeek

La Taverne du Passage

Die 2021 wiedereröffnete und nun schon bald 100 Jahre alte Taverne du Passage ist einer der klingenden Namen der Brüsseler Restaurantlandschaft. Mit seiner Lage in den im wahrsten Sinne des Wortes majestätischen Galeries Royales Saint-Huberts taucht dieses herrlich altmodische Restaurant im Art-déco-Stil (das Gebäude steht unter Denkmalschutz) seine Gäste in ein nostalgisches Ambiente der 20er-Jahre. Der professionelle Service und die klassische Speisekarte mit belgischen Gerichten, die von Küchenchef Antoine Mariscal modern neuinterpretiert werden, runden den Gesamteindruck ab.

Galerie de la Reine 30, 1000 Brüssel

Das Innere der Taverne du Passage und ihr Origami-Kunstwerk

Les Brigittines

Das Restaurant Les Brigittines mit seinem atemberaubenden Jugendstil-Interieur befindet sich im Herzen von Brüssel zwischen Grand-Place, Sablon, Justizpalast und dem volkstümlichen Marollenviertel. Küchenchef Dirk Myny serviert gehobene französisch-belgische Küche mit frischen saisonalen Produkten. Dazu gibt es den passenden Wein sowie – natürlich – belgisches Bier.

Place de la Chapelle 5, 1000 Brüssel

Chalet Robinson

Das Chalet Robinson, das auf seiner kleinen Insel mitten im See des Brüsseler Stadtwalds Bois de la Cambre thront, ist ein wunderbares Ausflugsziel für Groß und Klein. Allein die Anfahrt ist ein kleines Abenteuer, denn man gelangt nur mit einem winzigen Boot auf die Insel. Einmal angekommen, erwartet Sie ein charmantes Restaurant mit wunderbarem Blick auf die umgebende Natur. Gönnen Sie sich eine heiße Schokolade oder eine Brüsseler Waffel. Am besten bleiben Sie gleich zum Abendessen mit herzhaften und typisch belgischen Gerichten – von Blutwurst mit Apfelmus über belgische Pommes bis hin zur zünftigen Pilzpfanne.

Sentier de l'Embarcadère 1, 1000 Brüssel

Le Chalet Robinson

Gueuleton

Genießer kennen dieses Konzept. Zumindest, wenn sie ein gutes Stück Fleisch zu schätzen wissen. Und bei Gueuleton mangelt es nicht an hochwertigem Fleisch. Es handelt sich um die erste belgische Adresse des aus Frankreich stammenden Konzepts. Untergekommen ist sie in den Räumen der Auberge des Maëurs, die sich auf dem Parvis Saint-Pierre in Woluwe-Saint-Pierre befindet. In der angrenzenden Scheune können Veranstaltungen ausgerichtet werden.

Parvis Saint-Pierre 1, 1150 Woluwe-Saint-Pierre

Feu ce cheminée et tables à l'intérieur de l'Auberge des Maïeurs

Odette en ville

Das Restaurant Odette en ville besticht mit gediegener, aber durch und durch moderner Atmosphäre im eleganten Châtelain-Viertel. Man fühlt sich hier ein wenig an den Glamour eines New Yorker Boutique-Hotels erinnert. Die Speisekarte umfasst klassische Gerichte, die mit asiatischen Einflüssen neu interpretiert werden. Auf dem Teller landen einfache, aber raffiniert ausgeführte Speisen aus hochwertigen und frischen Zutaten. Die Speisekarte wechselt je nach Jahreszeit und Inspiration des Küchenchefs. Das Odette en Ville dient nebenbei auch als Cocktailbar – très chic, aber herrlich entspannt.

Rue du Châtelain 25, 1050 Ixelles

Tontons

"Bistro für italienische Spaghetti mit belgischer Sauce", so lautet die vielsagende Selbstbeschreibung des Restaurants Tontons. Tatsächlich sind Spaghetti nicht nur Leibspeise, sondern auch Spezialität des Hauses, die in allen Formen und Farben, als vegetarische oder fleischhaltige Variante, in mittleren oder großen Portionen serviert wird. Hinzu kommen klassische Vorspeisenplatten und eine verlockende Dessertkarte. Die Produkte in Bio-Qualität stammen von lokalen Erzeugern – alles in allem ein verlockendes Gesamtpaket, das Leib und Seele wärmt!  

Rue du Doyenné 69, 1180 Uccle

truffe en train d'être râpée sur un plat de chez Tontons

La Bonne Chère

Hinter seiner unscheinbaren Fassade verbindet La Bonne Chère feine Eleganz mit wohliger Wärme: gedämpftes Licht, eng beieinanderstehende Tische, der Duft von gebräunter Butter und köstlicher Sauce. In der Küche bereitet Chefkoch Alexandru Sapco kreative, saisonale Speisen zu, in denen Texturen, Farben und Aromen aufs Schönste miteinander verschmelzen. Hier zählt jedes Detail – von dem sorgfältig ausgewählten Geschirr bis hin zu der dezenten Playlist, die alles untermalt.

Rue Notre-Seigneur 19, 1000 Brüssel

La Bonne Chère

L’Aubette

"Aubette" bedeutet so viel wie Bushaltestelle – und genau dieses Gefühl von Zuflucht vor Wind und Wetter und anderer Unbill vermittelt dieses kleine, aber überaus beliebte Eckrestaurant in der Rue Blaes in den Marollen. Das helle und behagliche L'Aubette serviert üppige Salate sowie Brunch am Wochenende. Kein Wunder also, dass es hier manchmal voll werden kann, aber dann man rückt man einfach etwas enger zusammen.

Rue Blaes 114, 1000 Brüssel

L'Aubette

Au repos de la montagne

Das Au Repos de la Montagne ist vielleicht etwas verborgen gelegen, aber sobald man es gefunden hat, möchte man nicht so schnell wieder gehen. Was einst ein Dorfcafé für Taubenzüchter war, gehört heute zu den charmantesten und gemütlichsten Restaurants der belgischen Hauptstadt. Auf der Kreidetafel sthehen etwa zehn Gerichte, vom Cochonello Tonnato über vegetarische Vol-au-vent-Pastete bis hin zur Rhabarbersuppe. 

Montagne de Saint-Job  39, 1180 Uccle


Mome

Ein kleines Bistro, das ein fester Bestandteil des Viertels ist, hat immer etwas Gemütliches an sich. Das trifft auf jeden Fall auf das " Mome“ zu – französisch für "die Kleine“. Es ist das "Baby“ eines jungen Quartetts, von dem die Hälfte ihr Handwerk im Bozar Restaurant (dem exzellenten Restaurant des Brüsseler Kulturtempels BOZAR) gelernt hat. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen. Das gastronomische Angebot steht auf einer schlichten Kreidetafel geschrieben. Und es umfasst durchweg raffinierte und saisonale Kreationen, die perfekt beherrscht und umgesetzt werden. Dazu sollten Sie sich einen der wunderbaren Cocktails gönnen. Und jetzt ab ins Châtelain-Viertel! Übrigens auch sonntags geöffnet.

Rue Veydt 41, 1050 Ixelles

 

resto - foodies

Le Pigeon Noir

Ein guter Gradmesser für die Qualität eines Restaurants ist die Anzahl der Gastronominnen und Gastronomen, die dort selbst essen gehen. In dieser Hinsicht läuft es bei "Le Pigeon Noir“ bestens: Köchinnen und Köche und andere Feinschmeckergrößen sind in Scharen von der regionalen Küche dieses Lokals in Uccle begeistert. Man trifft sie an der Theke oder an den schön gedeckten Tischen. Diese passen hervorragend zum schlichten Interieur des ehemaligen Taubenzüchter-Cafés.  

Rue Geleytsbeek 2, 1180 Uccle